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Eine Domain mit Vorgeschichte kann dir Monate an Arbeit ersparen – oder dir ein Problem bereiten, das sich nur schwer beheben lässt. Überprüfe das, bevor du bezahlst.
1. Geschichte der Website
Schau mal bei Wayback Machine (archive.org) nach, was es auf dieser Domain im Laufe der Jahre so gab. Sei misstrauisch, wenn du plötzliche Themenwechsel, Inhalte in anderen Sprachen ohne Zusammenhang oder Seiten mit Casinos, Apotheken oder Spam siehst.
2. Status bei Google
Such bei Google nach „site:meinedomain.com“. Wenn keine Ergebnisse angezeigt werden, ist die Seite möglicherweise aus dem Index entfernt oder abgestraft worden. Wenn seltsame Ergebnisse erscheinen (eine andere Sprache, unsinnige Texte), wurde die Seite wahrscheinlich gehackt oder für Spam missbraucht.
3. Eingehende Links
Überprüfe mit kostenlosen Tools (z. B. Ahrefs Webmaster Tools, wenn du die Website verifiziert hast, oder mit den Daten aus der Search Console selbst), wer auf die Domain verlinkt. Links von themenverwandten Websites zählen. Massive Links von Spam-Seiten hingegen nicht.
4. Angaben aus dem Register
Überprüfe das Registrierungsdatum, das Ablaufdatum und ob es kürzlich Eigentümerwechsel gab. Eine Domain, die schon oft den Besitzer gewechselt hat, ist meist ein schlechtes Zeichen.
5. Schwarze Listen
Überprüfe es mit Google Safe Browsing (transparencyreport.google.com) und mit einem Tool, das Spam- oder Malware-Listen abgleicht.
6. Übertragung und Eigentum
Vergewissere dich, dass der Verkäufer die Überweisung vornehmen kann (Autorisierungscode, keine Sperren) und wickle den Kauf immer über einen Treuhandservice ab.
Warnzeichen
1. Geschichte der Website
Schau mal bei Wayback Machine (archive.org) nach, was es auf dieser Domain im Laufe der Jahre so gab. Sei misstrauisch, wenn du plötzliche Themenwechsel, Inhalte in anderen Sprachen ohne Zusammenhang oder Seiten mit Casinos, Apotheken oder Spam siehst.
2. Status bei Google
Such bei Google nach „site:meinedomain.com“. Wenn keine Ergebnisse angezeigt werden, ist die Seite möglicherweise aus dem Index entfernt oder abgestraft worden. Wenn seltsame Ergebnisse erscheinen (eine andere Sprache, unsinnige Texte), wurde die Seite wahrscheinlich gehackt oder für Spam missbraucht.
3. Eingehende Links
Überprüfe mit kostenlosen Tools (z. B. Ahrefs Webmaster Tools, wenn du die Website verifiziert hast, oder mit den Daten aus der Search Console selbst), wer auf die Domain verlinkt. Links von themenverwandten Websites zählen. Massive Links von Spam-Seiten hingegen nicht.
4. Angaben aus dem Register
Überprüfe das Registrierungsdatum, das Ablaufdatum und ob es kürzlich Eigentümerwechsel gab. Eine Domain, die schon oft den Besitzer gewechselt hat, ist meist ein schlechtes Zeichen.
5. Schwarze Listen
Überprüfe es mit Google Safe Browsing (transparencyreport.google.com) und mit einem Tool, das Spam- oder Malware-Listen abgleicht.
6. Übertragung und Eigentum
Vergewissere dich, dass der Verkäufer die Überweisung vornehmen kann (Autorisierungscode, keine Sperren) und wickle den Kauf immer über einen Treuhandservice ab.
Warnzeichen
- Ein sehr niedriger Preis für die „Leistungsbilanz“, die sie versprechen.
- Metrik-Screenshots, die man nicht überprüfen kann.
- Eile, den Fall beizulegen oder eine außergerichtliche Einigung zu erzielen.